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Food, Drinks and Lifestyle
Desserts aus aller Welt


Süße Verführungen aus Frankreich – Desserts mit Tradition und Eleganz
Stell dir einen kleinen Pariser Salon vor: das leise Klirren von Porzellantellern, der Duft von Vanille und Schokolade liegt in der Luft, und auf dem Tisch funkeln Törtchen, Tartelettes und Crèmes. Frankreich ist weltweit bekannt für seine Desserts – von feinster Konditorkunst bis zu einfachen Klassikern, die Generationen begeistern. Sie sind mehr als nur süß: Sie erzählen Geschichten, spiegeln Traditionen und laden zu kleinen Glücksmomenten ein. Geschichte und Tradition: Die
Bananensplit - Fruchtig, süß und ein Stück Kindheit
Der Bananensplit ist mehr als ein Dessert – er ist ein Erlebnis. In den 50ern wurde er in Deutschland populär und brachte amerikanisches Lebensgefühl auf heimische Teller. Drei Kugeln Eis, eine frische Banane, Sahne, Schokosoße – perfekt arrangiert, fast wie ein kleines Kunstwerk. Wer ihn aß, fühlte sich wie auf einem Jahrmarkt, in einer Zeit, in der alles ein wenig bunter und fröhlicher wurde. Herkunft & Geschichte Ursprünglich aus den USA, fand der Bananensplit schnell sein


Dolce Italia – Warum italienische Desserts leise verführen
Italienische Desserts wollen nicht beeindrucken.Sie wollen bleiben. Während andere Küchen auf Schichtung, Glasuren und technische Perfektion setzen, vertraut Italien auf Erinnerung, Zutaten und Zeit. Zucker wird sparsam eingesetzt, Texturen dürfen weich sein, Aromen klar. Viele der bekanntesten Süßspeisen entstanden nicht in Restaurants, sondern in Haushalten – von Großmüttern, die wussten, wann etwas fertig ist, ohne auf die Uhr zu schauen. Tiramisù, Panna Cotta oder Cannoli


Best of Italy: Sfogliatella – das Blätterteig-Juwel Neapels
Wenn man an italienische Süßspeisen denkt, kommen sofort Klassiker wie Tiramisu, Cannoli oder Panettone in den Sinn. Doch ein ganz besonderer Schatz aus Neapel verdient ebenso Aufmerksamkeit: die Sfogliatella – ein knuspriges Blätterteiggebäck mit süßer Ricotta-Füllung, das außen fächerartig schillert und innen mit aromatischer Creme überrascht. Die Geschichte Die Sfogliatella hat ihre Wurzeln im 17. Jahrhundert und entstand ursprünglich in Klosterküchen Neapels . Die Mönche


Österreichische Dessertkunst – Süßes mit Seele
Österreich kann Kaffeehaus. Aber vor allem kann Österreich Desserts mit Drama . Denn süß ist hier nie nur süß. Es ist warm, üppig, manchmal schwer – und immer emotional. Österreichische Dessertkunst lebt nicht von Zurückhaltung, sondern von Textur, Hitze, Kontrasten und dem Mut, nicht perfekt sein zu wollen. Viele dieser Desserts stammen aus der k.u.k.-Zeit , aus Klöstern, bürgerlichen Küchen und Gasthäusern. Sie wurden für Gäste gemacht, für Feste, für lange Nachmittage. U
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